Wir haben in unserem Artikel bereits zusammengetragen, was wir alles über Staffel 8 von Game of Thrones wissen – natürlich darf da die Gerüchteküche auch nicht fehlen.

Laut HBO sollen drastische Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um Spoiler und Leaks zum Finale des Fantasy-Epos zu verhindern.
Wie The Morning Call berichtet, sprach HBO Programm-Chef Casey Bloys angeblich über die Herausforderung, ein großartiges Ende für eine TV Show zu schreiben:

Ich weiß, dass für Game of Thrones – das Ende – multiple Versionen gedreht werden, damit niemand wirklich weiß, was geschehen wird.“ sagte Bloys „Das muss man bei so einer langen Show machen. Denn wenn man etwas dreht, dann wissen die Menschen sofort bescheid. Also werden verschiedene Versionen gedreht, damit niemand eine wirklich definitive Antwort hat, bis zum Ende.

Das sollte jedoch definitiv als ein Gerücht betrachtet werden – HBO sollte eigentlich nicht das nötige Budget haben, um mehrere Final-Episoden (oder komplette Sequenzen) zu drehen, die niemals veröffentlicht werden. Das wäre ökonomisch gesehen eine gewaltige Verschwendung an Geld, die beinahe nichts einbringen würde. Natürlich ist es auch möglich, dass die Showrunner der Serie verschiedene Versionen von wichtigen (und nicht so teuren) Schlüssel-Szenen schreiben und drehen,  um potenzielle Leaker und Paparazzi, die die Serie seit Ewigkeiten heimsuchen, zu verwirren.

Wenn man Kit Harington Glauben schenken kann, dann wurde dies bereits einmal getan.
Zu Gast bei Jimmy Kimmel behauptete Harington, dass die Crew bei Dreharbeiten in Spanien von Paparazzi verfolgt wurden – also drehten sie 15 Stunden für 3 komplett Fake-Staffel-Sieben-Szenen. Wenn das wahr wäre, dann könnte es natürlich Bloys Aussage untermauern.

 

In der Tat lässt sich nachweisen, dass man Paparazzi verwirren wollte – man tat so, als würde man eine Szene mit Jon und einem Drachenkopf drehen – jedoch wurde hier nie wirklich gedreht, da es zu teuer war.

 

Natürlich sei hier gesagt, dass so ein Experiment für die letzte Staffel defintiv helfen würde, um potenzielle Leaker einen Riegel vorzuschrieben. Jedoch sollte man nicht erwarten, dass hier „echte Fake-Szenen“ gedreht werden – all das würde echte Produktionszeit und und Geld kosten.

 

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