Die Unterhaltungsindustrie präsentiert uns gerne Gewalt. Es gibt Filme und Serien mit einem gewissen Härtegrad, der den Zuschauern ein gewisses Unwohlsein verpassen soll.
Man würde meinen, dass ein  Horror-Film den Titel „tödlichster Film aller Zeiten“ erlangen würde. Doch in der Tat geht dieser an eine verrückte Marvel Truppe – die Guardians of the Galaxy.

Laut der Seite GoCompare ist GotG der tödlichste Blockbuster seit den 40er Jahren. Die Seite ging auf die unzähligen On-Screen Tode von hunderten Filmen ein und verglich sie miteinander, wobei die Guardians an der Spize standen.

Im Weltraum-Streifen sterben alleine mehr als 80.000 Lebewesen, als eine große Gruppe an Nova Corps Piloten in einer großen Explosion hopsgehen und ihr Leben opfern, um den Schurken Ronan daran zu hindern, den Planeten Xandar zu erreichen. Er stößt durch diese Barrikade und löscht dabei Tausende Leben aus.

Gegen Ende des Films sind über 83.000 Kerzen ausgepustet worden – was den Film ziemlich weit an die Spitze befördert.
Auf Platz 2 liegt Dracula Untold mit 5.687 Toden.
In der Top-10 tauchen auch einige Herr der Ringe Filme auf, wie Die Rückkehr des Königs (über 2.700), die Zwei Türme (1.741) und der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (1.414).
Ein weiterer Marvel Film „schließt“ diese Liste – in The Avengers mussten ca 1.000 Zivilisten das Zeitliche segnen.

Regisseur James Gunn hat sich auf Twitter deswegen zu Wort gemeldet und verteidigt neben seiner „Freude“ an dieser Ehre den Ehrenplatz des Filmes.
Ein Fan wies daraufhin, was mit der Zerstörung Alderaans in Star Wars sei – Gunn merkte an, dass es bei dieser Liste um die On-Screen Tode geht. Also das Ende einer individuellen Lebensform und nicht das „bloße“ Explodieren eines Planetens.

 

 

 

 

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