Diesen Monat wird Marvel mit den „Defenders“ (Netflix) einen weiteren Baustein im Marvel-Serien-Universum legen. Dieses begann mit „Daredevil“, ging weiter über „Jessica Jones“ und „Luke Cage“ und mündete in „Iron Fist“. Die Serien kamen im Schnitt recht gut an (besonders „Daredevil“) und lassen auf den „Punisher“ im Herbst hoffen.

Dass die Kooperation mit Netflix eventuell die einzig gute Variante sein könnte, zeigten die ersten Stimmen zu „Marvel’s Inhumans“ (ABC). Die Pilotfolge, welche von Scott Buck inszeniert wurde (Showrunner von Iron Fist), fiel wohl mehr als durch.

Hier ein Zitat von Spoiler TV:

„Einfach schrecklich. Ich bin so enttäuscht, da ich normalerweise alles liebe was Marvel macht. Aber das ist einfach furchtbar. Die Dialoge sind scheußlich. Die Kampfszenen sind entsetzlich choreografiert. Die Sets (besser gesagt – der offensichtliche Green-Screen), können auch nicht wirklich überzeugen. Das einzig gute ist der entzückende Lockjaw. 

Als einer der wenigen Leute, die Iron Fist mochten, muss ich leider sagen, dass das Scott Buck’s schlimmste Arbeit bis jetzt ist.“

Wenn das nicht vernichtend ist. Auf einer Skala von 1- 10 würden die Inhumans eine 3 bekommen. Nicht sehr aufbauend.

Dies ist natürlich erst eine Meinung, die natürlich nicht jeder teilen muss. Wie bereits erwähnt, gibt es auch sehr gespaltene Meinungen über Iron Fist (ob dies wohl am Showrunner liegt?). Auch viele Fans haben nach dem Trailer Bedenken angemeldet, die nun bestätigt werden könnten.

Jeder muss ich ein eigenes Bild über die neue Serie im Marvel-Universum machen.

Wir konnten uns leider noch keine eigene Meinung bilden. Wenn es soweit ist, werdet Ihr von uns aber lesen, wie wir die Geschichte um Black Bolt, Medusa und Co. finden.

 

Was meint Ihr?

Bestätigt euch die erste Meinung, oder findet Ihr das überzogen? Erwartet Ihr, dass die Inhumans so positiv aufgenommen werden, wie die meisten Netflix/Marvel Kooperationen? Lasst es uns wissen.

 

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