Team Iron Man meldete sich bereits zu Wort. Auch die Mitglieder um #TeamCap erklären nun, warum sie für Marvels Mega-Blockbuster Captain America: Civil War diese Seite wählten.

Gegenüber der USA Today erklärt Anthony Mackie die Wahl von Falcon so: „Er respektiert und verehr Cap, weil Cap sich seinen Rang verdient hat, indem er nicht in einem Büro sitzt und Gesetze deligiert.Falcon stieß in Captain America: Winter Soldier zu Steve Rogers dazu und gehört seit Avengers: Age of Ultron zu den New Avengers.

Hawkeyes Motivation ist hier eher praktischer Natur: „Cap war der erste Typ, der anrief. Lasst uns das einfach erledigen, damit ich zu meiner Familie nach Hause kann“ so Jeremy Renner.

In Age of Ultron trat auch das erste Mal Scarlet Witch auf, welche von Elizabeth Olsen verkörpert wird. Sie gehört ebenfalls zu den New Avengers. Olsen weist daraufhin, dass Wandas Zugehörigkeit getestet werden könnte, da sie „ihren Platz in der Welt noch finden muss und eine Familie sucht„. Außerdem  scheinen sich ihre Ansichten zu ändern „Ihre Sichtweisen werden sich während des Films ein paar mal verändern.

Ant-Mans Motivation ist noch unklar, es wird aber vermutet, dass er ein „Fanboy“ ist, der Captain America vergöttert. Außerdem wissen wir, dass Hank Pym nicht gut auf die Starks zu sprechen ist.

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Auf Caps Seite steht natürlich sein bester Freund – Bucky Barnes, der Winter Soldier. In Captain America 2 war er noch ein Hydra-Killer, der unter dem Einfluss von Gehirnwäsche leidet. Langsam schien er sich zu erinnern. Nun ist er ein gesuchter Mann und offenbar einer der Gründe, der zum Konflikt zwischen Stark und Rogers führt.
Cap ist seine einzige Chance auf Überleben“ so  sein Schauspieler Sebastian Stan. „Es ist nicht so, als würden wir uns alle high fives geben, bevor wir in den Krieg ziehen. Da gibt es immer noch Spannungen!

Natürlich meldet sich auch Chris Evans zu Wort und reflektiert das Debakel: „Hier liegt niemand Falsch. Keiner steht für das böse. Keiner ist hier ein böser Mensch. Wir haben einfach verschiedene Ansätze ‚der Gute‘ zu sein, und das kann ziemlich wild werden.