It’s all connected“ – unter diesem Slogan wurde eine Zeit lang Agents of S.H.I.E.L.D. beworben und sollte aufzeigen, dass das gesamte MCU miteinander verbunden ist (wie verbunden es ist, könnt Ihr in unserer Timeline nachlesen.)
Dies wird sich offenbar auch auf die kommende TV Serie Marvel’s Inhumans beziehen, welche im September ihr Debüt feiern wird (erst in IMAX Kinos und dann im TV).

Auch wenn die Rasse der Inhumans bereits in besagter Serie eingeführt wurde, so soll Marvel’s Inhumans laut dem Showrunner von S.H.I.E.L.D. jedoch ein eigenständiges Projekt sein – was aber nicht bedeutet, dass spezielle Ereignisse nicht aufgegriffen werden.

Showrunner Scott Buck verriet nun gegenüber der Entertainment Weekly: „Dinge, die in S.H.I.E.L.D. passiert sind, werden auch unsere Show beeinflussen!

Blicken wir kurz auf einige Inhumans-bezogene Ereignisse zurück (Spoilerwarnung für AoS Staffel 2):

S.H.I.E.L.D. Protagonistin „Skye“ erfährt, dass sie in Wirklichkeit ein Inhuman Namens Daisy Johnson ist und nach dem Kontakt mit dem Terigen Kristall/Nebel Kräfte erlangt. Außerdem wird offenbart, dass ihre Mutter die Anführerin einer kleinen Gruppe von Inhumans ist und dass Hydra an ihnen herumexperimentierte.
Nach einem „Krieg“ gegen S.H.I.E.L.D. und einem Unfall, treten nun auf der ganzen Welt zufällige neue Inhumans auf.
Auch wenn die neue Serie sich um die königliche Familie um Black Bolt, Medusa, Crystal, Maximus, Karnak und Gorgon drehen wird, so scheinen doch potenzielle Berührungspunkte gegeben zu sein.
Ist die plötzliche und rapide Verbreitung der Inhumans ein Grund für Black Bolt, seinen Sitz Attilan auf dem Mond aufzugeben und auf Hawaii zu landen?
Im September bekommen wir die Antworten!

 

Kommentare