Rian Johnson ist der Regisseur für Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi. Doch der Mann auf dem Regiestuhl hatte wohl auch beim Ende von Episode 7 etwas mitzureden.

Ende des Jahres ist es wieder soweit. Es werden Scharen an Star Wars Fans, darunter auch viele passend verkleidet, in die Kinos dieser Welt pilgern, um dann den bereits achten Teil der Wetlraumsaga zu erleben. Wie Regisseur Rian Johnson verrät, hatte er selbst sogar Einfluss auf das Ende von Episode 7.

Gegenüber EW verrät er, dass er J.J. Abrams, den Regisseur der Vorgängerfilms „Star Wars Episode 7: Das Erwachen der Macht“ um einen „wichtigen Gefallen“ gebeten habe.

„Der große Gefallen, um den ich ihn gebeten habe, war, ob nicht R2-D2 gemeinsam mit Rey reisen könnte, während BB-8 beim Widerstand zurückbleibt. Ursprünglich sollte BB-8 mit Rey gehen, was in Anbetracht der Geschichte durchaus Sinn ergab. Trotzdem fragte ich J.J.:“Kannst du mir einen Gefallen tun und die Droiden tauschen?““

Welche Rolle spielt der Droide?

Das hat zur Folge, dass R2-D2 im achten Teil wohl (wieder einmal) eine wichtige Rolle einnehmen wird, während BB-8 mit Poe Dameron für die Rebellen kämpft. Rey und R2-D2 werden dagegen auf Luke Skywalker stoßen, dessen Geschichte im Zentrum des Films stehen soll.

„Ich musste als erstes herausfinden, was in Luke’s Kopf vorging. Es musste etwas sein, was Sinn für mich ergab. Warum hat sich Luke Skywalker auf diese Insel zurückgezogen? Das war der Anfangspunkt und gleichzeitig die Geschichte, um die sich der ganze Film dreht“

, so Johnson.

Quelle: http://ew.com/movies/2017/05/04/star-wars-rian-johnson-force-awakens-ending/