Im vergangenen Jahr brachte Disney sein “Jungle Book“ Remake ins Kino. Ein finanziell großer Erfolg. Knapp eine Milliarde konnte eingespielt werden. Viele freuten sich auf den Film, einer jedoch ganz sicher nicht. Andy Serkis. Der motion-capture Star hat in den vergangenen Jahren hart an seiner Version des Jungle Books gearbeitet, es wird zudem auch sein Regiedebüt sein.

Die berechtige Frage ist dabei, ob man wirklich zwei Versionen in so kurzer Zeit brauch, Serkis sprach jetzt in einem Interview mit Screen Rant über die Unterschiede.

Nun, wir nutzen performance capture, sie [Disney] nicht. Wir Drehen mit Locations, echten Locations. Wir haben in Südafrika gedreht. Der Film ist wie eine Live Action Fotografie.  Wir haben die Schauspieler, die die Figuren wirklich gespielt haben und nicht einfach nur eingesprochen. Das ist ein großer Unterschied. Der Weg diesen Charakter zu verkörpern und diese Rolle den ganzen Weg durch die Konzeption bis zum finalen Dreh durchzuführen ist eine andere. Diese Version spielt, wie im Buch, in Indien. Es ist sehr authentisch. Wir sind sehr nah an Rudyard Kipling Vision dran. 

Zum Cast gehören unter anderem Christian BaleBenedict CumberbatchCate BlanchettFreida Pinto und Naomie Harris. 

Andy Serkis “Jungle Book“ unter der Leitung von Warner Bros, startet am 19. Oktober 2018 in den Kinos.

 

Quelle:

Andy Serkis Says His ‘Jungle Book’ Will Be ‘Darker’ & More Authentic Than Disney’s

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