Hallo liebe Crosstopianer und Crosstopiannerinnen!

 

Jennifer Lawrence ist für mich eine der besten Schauspielerinnen Hollywoods, denn sie spielt einfach jede noch so unterschiedliche Rolle grandios; sei es Katniss Everdeen in der „Tribute-von-Panem-Tetralogie“, Tiffany in „Silver Linings“, wofür sie sogar den Oscar gewonnen hat, oder zuletzt die Frau des Dichters in dem kontroversen Film „mother!“. In dem neuen Film „Red Sparrow“ beweist Jennife Lawrence einmal mehr ihr schauspielerisches Können und übertrifft sich dabei einmal mehr, denn sie geht sowohl psychisch als auch physisch über sich hinaus.

 

 

„Red Sparrow“ ist ein Thriller nach dem Roman von Jason Matthews und von dem Regisseur Francis Lawrence (er ist nicht mit Jennifer Lawrence verwandt), hat eine Lauflänge von 141 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Der Score ist von James Newton Howard, der schon in den letzten Jahren mit Francis Lawrence zusammengearbeitet hat, darunter auch die letzten drei der „Tribute-von-Panem-Filme“, in denen Jennifer Lawrence ebenfalls die Hauptrolle spielt.

 

 

Story

Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) ist eine Primaballerina am Bolchoi-Theater in Moskau, bis sie eines Tages durch einen Unfall das Tanzen aufgeben muss. Ihre schwerkranke Mutter brauch täglich medizinische Hilfe, die sich Dominika so nicht mehr leisten kann. Um diese dennoch zu gewährleisten nimmt sie das Angebot ihres Onkels Ivan Egorova (Matthias Schoenarts) sich an einer Schule zu einem Sparrow, „Spatz“, unter der strengen „Matron“ (Charlotte Rampling) ausbilden zu lassen. Ihr erster Auftrag lautet, den US-Geheimagenten Nate Nash (Joel Edgerton) zu beschatten. Für beide beginnt ein gefährliches Spiel …

 

 

An der Seite von Jennifer Lawrence erleben wir rund um einen gelungenen Cast. Jennifer Lawrence überzeugt von Beginn an als Primaballerina bis hin zu einer knallharten Agentin, die sowohl körperlich als auch mental überzeugt. Das erste Mal zieht sie vor der Kamera buchstäblich blank. Doch nicht nur diese Szenen haben es in sich, denn immer wieder wird der Zuschauer von Wendungen überrascht, die hart anzusehen sind. Als Gegenpart erleben wir zum einen Joel Edgerton als Nate, der eher im Hintergund agiert und Matthias Schoenaerts, der ihren Onkel Ivan Egorova verkörpert und vor allem durch seine Mimik und Gestik brilliert.

 

 

 

 

„Red Sparrow“ ist ein Agentenfilm für hartgesottene Cineasten, da er sowohl brutal ist, als auch viel nackte Haut zeigt. Insgesamt ist er ein spannender Thriller, der dank seiner guten Erzählweise bis zum Ende nicht vorhersehbar ist, mit einer begleitenden musikalischen Untermalung von James Newton Howard, die sich dem Zuschauer nicht aufdrängt. Und nun wünsche ich euch, liebe Crosstopen, ganz viel Spaß im Kino. 😊

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