Hallo liebe Crosstopianer und Crosstopiannerinnen!

 

Als ich vor paar Jahren „Pacific Rim“ (2013) von Guillermo del Toro gesehen hatte war ich begeistert und habe ihn bis heute positiv in Erinnerung. Umso mehr habe ich mich auf die Fortsetzung mit John Boyega in der Hauptrolle gefreut, den ich nicht nur in den Star-Wars-Filmen gerne gesehen habe, sondern auch an der Seite von Emma Watson in „The Circle“. Insgesamt hat mir „Pacific Rim: Uprising“ gut gefallen, denn der Film hielt, was die Trailer versprachen.

 

 

 

„Pacific Rim: Uprising“ ist diesmal von Steven S. DeKnight, wobei Guillermo del Toro unter anderem mit John Boyega an der Produktion beteiligt war. Das Science-Fiction-Action-Spektakel hat eine Lauflänge von ca. 111 Minuten, ist ab 12 Jahren freigegeben und läuft seit dem 22.3.2018 bei uns in den Kinos.

 

 

Story

Jake Pentecost (John Boyega), der Sohn von Stacker Pentecost (Idris Elba), kommt so gar nicht nach seinem berühmten Vater, der in der letzten Schlacht gegen die Kaijus sein Leben ließ. Seit er aus dem Jäger-Programm flog, lebt er als Dieb und feiert wilde Partys. Als er eines Tages wieder mal auf einem seiner Raubzüge unterwegs ist, trifft er auf die junge Hackerin Amara (Cailee Spaeny) mit der er schließlich verhaftet wird. Seine Adoptivschwester Mako rekrutiert beide für das Jaeger-Programm, das sich über die Jahre immer weiterentwickelt hat um vorbereitet zu sein, falls die Kaijus zurückkehren sollten …

 

 

Neben John Boyega und Scott Eastwood (Jakes Rivale Nate) ist es vor allem Cailee Spaeny die in „Pacific Rim: Uprising“ frischen Wind reinbringt. Doch wir sehen auch alte Bekannte wieder, wie z.B. Charly Day (Dr. Newton Geiszler), Burn Gorman (Dr. Hermann Gottlieb) und Jakes Adoptivschwester Mako (Rinko Kikuchi).

 

 

Technisch ist der Film auf sehr hohem Niveau. Die Jaeger sind größer und wuchtiger, genau wie die Kaijus, die zwar erst spät auftauchen, dafür um einiges gewaltiger als im ersten Teil. Das Ganze endet dann in einer riesigen Materialschlacht, die auf der großen Leinwand, auch dank des imposanten Scores, toll anzusehen ist – und bei der vor allem die Fans auf ihre Kosten kommen dürften.

 

 

„Pacific Rim: Uprising“ ist eine gute Fortsetzung des ersten Teils, bei dem aber auf jeden Fall noch Luft nach oben ist. Wer die Trailer mochte und Fan des ersten Teils ist kommt im Kino definitiv auf seine Kosten, sollte seine Erwartungen aber nicht allzu hoch setzen. Und nun, liebe Crosstopen, wünsche ich euch ganz viel Spaß im Kino. 😊

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