Hallo liebe Crosstopianer und Crosstopiannerinnen!

Als ich mir letztes Jahr „American Assassin“ im Kino anschaute war ich besonders von Dylan O’Brien beeindruckt. „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ wollte ich daraufhin im Kino nicht verpassen. Da ich die ersten beiden Teile nicht kannte, habe ich sie mir vorab angeschaut und war dann vom Finale auf der großen Leinwand begeistert, denn vor allem technisch haben sich die Filme von Mal zu Mal gesteigert.

 

„Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ ist ein dystopischer Science-Fiction-Thriller und läuft bei uns seit dem 1.2.2018. Er ist ab 12 Jahren freigegeben und hat eine stolze Lauflänge von 142 Minuten. Regie führte, wie in den in den ersten beiden Teilen zuvor, Wes Ball und auch John Paesano komponierte wieder die Musik für den Score.

Story

 

Bisher

Nachdem Thomas (Dylan O’Brien) und seine Freunde dem Labyrinth entfliehen konnten fanden sie vermeintlich Zuflucht bei WCKD, doch mussten sie schnell erkennen, dass sie Teile eines perfiden Experiments geworden sind um ein Serum zu finden, dass die gesamte Menschheit retten soll. Sie fliehen erneut und gelangen schließlich durch die Brandwüste in Sicherheit. Dort werde sie von Teresa (Kaya Scodelario) verraten und so gerät Minho (Ki Hong Lee) erneut in die Fänge von WCKD.

 

Finale

Thomas (Dylan O’Brien) beschließt, in die noch einzig existierende Stadt und damit zurück zu WCKD zu gelangen, um dem Konzern endgültig das Handwerk zu legen und Minho (Ki Hong Lee) und die anderen zu befreien. Einerseits kann er wieder auf seine Freunde zählen, doch wird es auch ein Wiedersehen mit Teresa (Kaya Scodelario) geben …

Aufgrund eines schweren Unfalls während der Dreharbeiten zu „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ brauchte Dylan O’Brien eine längere Pause um sich von seinen Verletzungen zu erholen. Zusätzliche Filmprojekte kamen hinzu und so dauerte es ca. 3 Jahre bis der finale Teil schließlich in die Kinos kam. Dies merkt man dem Finale zu „Maze Runner“ durchaus an, denn er ist technisch auf sehr hohem Niveau, auch wenn die Effekte an manchen Stellen etwas CGI-lastig sind. Auch den Darstellern merkt man die lange Zeit zwischen dem 2. und 3. Teil an, denn auch schauspielerisch ist das Finale topp.

Abschließend ist „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ ein sehr gelungenes Finale, bei dem vor allem die Fans der Trilogie trotz der 142 Minuten auf ihre Kosten kommen. Ich wünsche euch, liebe Crosstopen, viel Spaß im Kino.  😊