Hallo liebe Crosstopianer und Crosstopiannerinnen!

 

Anfangs war ich schon etwas skeptisch ob die Idee hinter dem Film „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ wirklich funktionieren kann. Die Vorstellung jemanden zu lieben, der jeden Tag einen anderen Körper hat erschien mir schwierig. Doch nicht nur der Trailer, sondern auch der Film haben mich überzeugt, da mir persönlich die Umsetzung im Gesamten sehr gut gefallen hat.

 

 

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“, im englischen Original „Every Day“, ist eine Buchverfilmung von Regisseur Michael Sucsy nach dem gleichnamigen Bestseller von David Levithan. Das Drama um die erste große Liebe geht ca. 98 Minuten, ist ab 6 Jahren freigegeben und läuft bei uns seit dem 31.5.2018 in den Kinos.

 

Achtung Spoileralarm: Der Trailer verrät sehr viel.

 

Story:

Als Rhiannon (Angourie Rice), ein ganz normaler Teenager, eines Tages auf „A“ (u. A. Justice Smith, Jeni Ross, Owen Teague) trifft, verändert sich ihr bis dahin gewohntes Leben schlagartig. Obwohl „A“ jeden Tag in einem anderen Körper aufwacht erkennt Rhiannon ihn bzw. sie immer wieder und beginnt eine Beziehung zu „A“, die ihr bis dahin gewohntes Leben völlig auf den Kopf stellt.

 

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„Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist ein sehr emotionaler Film mit einer starken Hauptdarstellerin. Die aus Australien stammende Newcomerin Angourie Rice spielt ihre Rolle überzeugend und trägt damit die Handlung durchweg. Da „A“ von den verschiedensten Darstellern gespielt wird ist es vor allem Angourie Rice die optisch im Vordergrund steht und das meistert sie mit Bravour.

Der gesamte Film spielt hauptsächlich im näheren Umfeld Rhiannons, sprich u.A. in der Highschool, in Cafés, ihrem Zuhause und am Strand.

Musikalisch wird der Film von einem unterhaltsamen und begleitenden Score von Elliott Wheeler untermalt, der sich immer wieder mit passenden Songs abwechselt.

 

 

Fazit: „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ ist eine schöne, romantische Liebesgeschichte, in der es nicht nur um die erste große Liebe, sondern vor allem um Menschlichkeit geht, denn manchmal ist es der Blick hinter den Menschen, der uns seine Geschichte verrät. 😉 Und nun liebe Crosstopen, wünsche ich euch einen wunderschönen Sommer und ganz viel Spaß im Kino. 😊