In diesem Monat ist es endlich soweit: Batman v Superman: Dawn of Justice kommt in die Kinos und die Fans können es gar nicht mehr abwarten.
In den letzten Tagen wurde die Promo-Trommel nochmal ordentlich gerührt und die beteiligten sprachen viel über den Film. Wir haben hier mal einige Aussagen der Hauptdarsteller Henry Cavill und Ben Affleck, sowie des Regisseurs Zack Snyder, gesammelt.

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Zod ist nicht so schlimm wie Metropolis

Regisseur Zack Snyder sprach vor einigen Tagen mit dem Wired Magazine über Man of Steel und die „Kontroverse“, die das Ende verursachte:

Zod zu töten war für mich nicht so eine große Sache, wie z.B. die Zerstörung von Metropolis. Es ist wichtig, dass diese Filme Konsequenzen haben und dass es dort Kollateralschäden gibt . In Batman v Superman wollte ich zeigen, wie Bruce Wayne sich fühlt, wenn er auf der Ersatzbank sitzt. Batman hat Angst vor seiner Machtlosigkeit in dieser Sache.

 

Wie Batman Superman wahrnimmt

Wie der Titel des Films erahnen lässt, ist der „Konflikt“ zwischen den beiden Giganten Hauptthema.
Durch die Trailer können wir erahnen, warum Bruce Wayne „sauer“ auf Superman ist.

Snyder sprach darüber: „Es ist interessant zu sehen, wie Batman Superman wahrnimmt, da er nicht weiß wer Superman ist. Er kennt nur sein ‚öffentliches‘ Gesicht. Und wenn dir etwas über jemanden einfällt oder du an seinen  Absichten zweifelst, dann kannst du immer über ihn in den Medien nachlesen – du siehst immer das Gesicht, das du sehen willst, basierend auf den Berichten.
Batman hat die Zerstörung von Metropolis gesehen. Das ist für ihn ein Fakt. Wenn Tausende sterben, dann ist das okay? Was kommt als nächstes? Millionen? Ist damit wirklich jeder okay? Weil ich es nicht bin. Das ist Batmans Sichtweise.

 

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Superman lässt Batman seine Mission hinterfragen

In einer Stadt wie Gotham fühlen sich die Polizisten mit Batman als „Ordnungshüter“ sicher „überflüssig“ und sie beginnen ihre Arbeit zu hinterfragen. So etwas ähnliches passiert auch mit Bruce Wayne, als Superman auftaucht.
Ben Affleck sprach mit der USA Today darüber: „Er wird mit der Frage konfrontiert, was eigentlich der Sinn an seiner Mission ist, wenn da draußen ein Superman lebt. Die Rolle des Philantropen und Playboys ist eine Art, die Leere in seinem Inneren zu fühlen,  genau so, wie rauszugehen und böse Jungs in der Nacht zu bekämpfen.

Superman muss sich den Konsequenzen seines Handelns stellen

Okay. Wir wissen, dass Batman ziemlich sauer auf Superman ist. Doch auch die normalen Bürger, die er eigentlich beschützen soll, hat er verärgert.
In den letzten 2 Jahren war Superman so, wie die Welt ihn kennt. Er versuchte Fehler zu beheben. Es gab Fluten, Minen stürzten ein, Brücken stürzten zusammen, Kirchen fingen Feuer. Er war  also einfach nur ein Held.

Wir treffen [im Film] auf ihn, als er mit dem Alltag eines Superhelden klarkommen muss. Aber nun muss er sich auch den Konsequenzen seiner Handlungen stellen. Er sieht, dass jede seiner Aktionen eine Reaktion hervorruft. Wie z.B.: Du musst eine Katze von einem Baum retten, darfst aber nichts anfassen, da der Baumpfleger dann sagt ‚Er hat den Baum beschädigt, als er die Katze runterholte!‘ oder ‚Die Katze war nicht neutralisier! Nun gibt es Tausende an Katzen!‘ – du kannst als Superman also nicht mehr gewinnen.“ so Zack Snyder.

 

Ben Affleck und Henry Cavill hatten nicht viele Szenen zusammen
Auch wenn der Filmtitel anderes verspricht, hatten Henry Cavill und Ben Affleck nicht viel Zeit miteinander verbracht.
Es ist eine Fortsetzung von Man of Steel – also bin ich in die Welt von Zack Snyder und Henry Cavill eingetaucht. Wir hatten wirklich nicht viele gemeinsame Szenen. Mit Henry war es so, als würde der eine in der Spätschicht und der andere in der Frühschicht arbeiten: Wir gingen in unseren Anzügen aneinander vorbei, als würden wir in der selben Firma arbeiten aber nie Zeit miteinander verbringen. Aber wenn wir in den selben Szenen waren, dann war es magisch!“ So Ben Affleck in einem Interview mit der Premiere.

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Wonder Woman hat die eindrucksvollsten Action-Szenen

Okay, der finale Trailer hat uns einige starke Action von Ben Affleck als Batman gezeigt. Der Schauspieler selbst sagt jedoch, dass nicht er die besten Kampf-Szenen hat, sondern Wonder Woman.
In dem Interview mit Premiere lobte der Schauspieler Gal Gadot für ihre herausragende Leistung eine so ikonische Figur wie Wonder Woman zu verkörpern.
„Gal Gadot spielt den Charakter Wonder Woman im Film. Es ist sehr schwer das nicht zu verbocken, die Grenze ist da sehr dünn, aber sie macht es verdammt gut. Die eindrucksvollsten Action-Szenen des Filmes sind sogar ihre!“

Das deckt sich auch mit einigen anderen Berichten. Demnach seien die ersten Reaktionen der Test-Screenings durchweg positiv gewesen und eine Mehrzahl an Fans sagte, dass Wonder Woman den Film „stehle“. Wir sind gespannt!
BvS wird episch, spannend und visuell spektakulär

Henry Cavill hat bereits die finale Fassung des Films 2x gesehen und beschrieb es in einem Interview mit E! Online als „episch, spannend und visuell spektakulär“.