Das James Bond Franchise an sich ist einzigartig. Im Laufe der Jahre schlüpften einige Schauspieler (mehr oder weniger erfolgreich) in die Titelrolle des britischen Geheimagenten.

Wie es mit der Zukunft der Reihe aussieht, scheint jedoch noch ungewiss. Während Spectre herauskam, gab Daniel Craig (der aktuelle James Bond) Preis, dass er eher seine Pulsadern aufschlitzen würde, als zu dieser Rolle zurückzukehren. Laut einem früheren Gerücht lehnte er außerdem ein Angebot von 68 Millionen Pfund (ca 100 Millionen Dollar), um um Franchise „zurückzukehren“.  Es folgten einige Monate, in denen Fans sich bereits nach einem neuen Hauptdarsteller umsahen. Ganz oben auf den Fanwunschlisten: Idris Elba, Tom Hiddleston und Michael Fassbender.

Sony scheint als Studio jedoch weiterhin an Craig zu hängen. Laut einem Bericht von Radar wurden Craig nun 150 Millionen Dollar für weitere 007 Filme angeboten.

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Es bleibt abzuwarten, ob sich dieses Gerücht bewahrheitet, jedoch wäre es logisch, dass Sony Craig an Bord behalten will, um schnell mit der Produktion von weiteren Bondfilmen beginnen zu können. Durch die Suche nach einem neuen Hauptdarsteller würde „unnötige“ Zeit verstreichen.
Und durch Craigs Wunsch, nicht zurückzukehren, hat er eine (für sich) starke Verhandlungsbasus geschaffen – und das weiß angeblich auch die Quelle von Radar: „Jeder weiß, wie die Produzenten ihn vergöttern und der Gedanke, ihn in so einer schwierigenden Zeit des Franchises zu verlieren, ist einfach keine Option für die Studiobosse.

Was denkt ihr? Könnte an dem Gerücht was dran sein? Und wenn ja: Ist so eine hohe Summer überhaupt gerechtfertigt, in der der Hauptdarsteller letztendlich sowieso ausgetauscht wird