Die Gerichtsmedizin im Bezirk Los Angeles teilte am Donnerstag mit, dass Chester Bennington, der Sänger der Nu-Metalband Linkin Park, ist tot ist. Deren Aussage zufolge wurde der 41-Jährige in seinem Haus bei Los Angeles tot aufgefunden. Ein Sprecher der Gerichtsmedizin gab bekannt, bei Benningtons Tod wird von Suizid ausgegangen. Laut den Medien soll der weltbekannte Sänger – nach langen Phasen der Deprission – mit einem Strick seinem Leben ein Ende bereitet haben.

Chester Bennington wurde nach eigenen Aussagen in seiner Kindheit misshandelt und kämpfte wiederholt gegen eine Drogen- und Alkoholsucht. Er war verheiratet und hinterlässt sechs Kinder von zwei Frauen.

Die 1996 gegründete Band Linkin Park erlangte durch ihre Kombination aus Metal und Rap-Einlagen eine Große Fanbase. Allein ihr Debüt-Album „Hybrid Theory“ aus dem Jahr 2000 verkaufte sich zehn Millionen. Von „Meteora“ aus dem Jahr 2003 verkauften Linkin Park weitere vier Millionen Exemplare.

Der zweite Sänger und Rhythmus-Gitarrist der Band, Mike Shinoda twitterte: