Hallo liebe Crosstopianer und Crosstopiannerinnen!

 

Als ich den Trailer zu „15:17 to Paris“ das erste Mal gesehen habe fand ich interessant, auch, weil die drei Protagonisten sich selbst darstellen. Clint Eastwood hat ein unbestrittenes Talent, seine Geschichten aus der Sicht seiner Helden zu erzählen, wie zuletzt mit „Sully“. Doch schon früher faszinierten mich Clint-Eastwood-Filme, wie z.B. „Die Brücken am Fluss“ oder „Million Dollar Baby“, denn seine Art Geschichten zu erzählen faszinieren und bestürzen mich zugleich, da sie sind immer authentisch sind – ebenso sein neuestes Werk.

 

 

„15:17 to Paris“ ist ein Drama des Regisseurs Clint Eastwood. Der Film geht 94 Minuten, ist ab 12 Jahren freigegeben und läuft bei uns seit dem 19.4.2018 in den Kinos.

 

 

Story

Alek Skarlatos, Anthony Sadler und Spencer Stone (spielen sich selbst) lernen sich auf einer christlichen Highschool in Sacramento, Kalifornien kennen. Sie verstehen sich auf Anhieb und bleiben auch nach der Schule stetig in Kontakt. Auf einer gemeinsam geplanten Rucksacktour quer durch Europa treffen sie sich schließlich in Amsterdam wieder. Von dort aus setzen sie ihre Reise zusammen fort und fahren mit dem Zug in Richtung Paris weiter. In diesem Zug, der 15:17 Uhr von Amsterdam abfuhr, treffen sie auf den Attentäter Ayoub El Khazzani (Ray Corasani).

 

 

Clint Eastwood portraitiert in seinem Film „15:17 to Paris“ die Geschichte der beiden US-Soldaten Alek Skarlatos und Spencer Stone sowie dem Studenten Anthony Sadler, die in dem Thalys-Zug von Amsterdam nach Paris gemeinsam mit anderen Passagieren den Attentäter überwältigen und den Anschlag vereiteln.

 

 

Die langjährige Verbundenheit und Freundschaft der drei Protagonisten macht diesen Film einzigartig. Als Zuschauer spürt man, dass sie schon lange einen gemeinsamen Weg gehen und trotz aller Widrigkeiten immer wieder zueinander finden. Das Attentat spielt in dem Film eine eher untergeordnete, aber keine unwichtige Rolle. „15:17 to Paris“ erzählt in ruhigen Bildern und mit einer ruhigen musikalischen Untermalung von Christian Jacob (komponierte bereits den Score für „Sully“) die Geschichte drei junger US-Amerikaner die auf ihrer Europatour unfreiwillig zu Helden wurden. Und nun wünsche ich euch, liebe Crosstopen, ganz viel Spaß im Kino. 😊